Der Antrieb ist sehr schlecht

Ich mache nicht gerne Hausarbeit, ich glaube das wird sich in diesem Leben auch nicht mehr ändern. Und ich bin relativ chaotisch. Der Antrieb ist nach wie vor schlecht. Gerade vor den großen Weihnachtsfeiertagen möchte ich doch die Wohnung schöner haben. Die Küche und mein Schlafzimmer sind die Problemzonen. Ich muss mir wieder etwas einfallen lassen um mir die Hausarbeit schmackhafter zu machen. Im Grunde geht es nur mit Bestechung. Ich habe auch ein Messiebuch aus der Bibliothek ausgeliehen das helfen könnte. Bisher habe ich mich damit noch nicht sehr beschäftigt.

Was viel herumliegt sind Bücher und Papier und meine Wolle fürs Handarbeiten. Ich weiss nicht wo ich sie hin tun soll. Ich müsste einen geeigneten Behälter dafür finden. Vielleicht kauf ich dafür einen Wäschekorb oder etwas ähnliches. Die Wolle ist auf mehrere Körbe verteilt und liegt auch so mal herum. Ich bin nicht gut im Aufräumen. Und einige Dinge müssten tatsächlich auf den Müll. Außerdem muss ich meine Wollsachen irgendwo lagern können. Mittlerweile habe ich für jede Woche im Herbst und Winter einen Schal. Ich habe sehr häufig Schals und Loops gestrickt und gehäkelt.

Ich weiß gar nicht wo mit ich mich bestechen soll. Am ehesten geht es wohl mit Essen oder Wolle beides Dinge die kontraproduktiv sind. Mit einem Wannenbad könnte ich mich auch bestechen. Das geht ganz gut. Ich könnte ein Lavendelbad mit machen. Das geht schon. Für 3 Stunden Hausarbeit einmal ein heißes Lavendelbad machen. Das klingt gut. Da leidet meine Figur kaum drunter und mein Portmonaie auch nicht so sehr. Und Platz verschwende ich auch nicht. Das klingt gut.

Ich probiere das vor Weihnachten aus.

 

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Vergesslich und immer noch chaotisch!

Ich hätte gestern fast vergessen dass ich heute am Nachmittag meine Eltern bei der Hausarbeit unterstützen soll. Meine Mutter und mein Vater, beide Mitte 70 sind sehr gebrechlich geworden. Ich hänge ihnen eine Gardine auf und sauge die ganze Wohnung.

Auch an die Bewerbung für meinen Bruder die ich ihm mit dem Computer schreiben sollte habe ich danach noch gedacht. Dabei haben wir letzte Woche den Termin erst vereinbart.

Irgendwie fällt es mir leicht diese Arbeit zu machen. Sie ist klar umrissen und überschaubar. Bei meinem eigenen Haushalt verliere ich den Überblick. Außerdem finde ich Hausarbeit nicht gerade spannend. Um wenigstens etwas Anreiz zu haben höre ich dabei Musik. Ich glaube auch das ich Hausarbeit langweilig finde ist auch ein großes Problem. Ich muss sie mir spannender machen. Generell fällt mir putzen eher leicht als aufräumen. So Sachen sortieren kann ich gar nicht gut. Ich finde aufräumen ist ein kompliziertes unterfangen. Ich habe eine zündende Idee. Warum Räume ich nicht einfach jeden Tag so einen Fleck in der Wohnung intensiv auf. Ein Regalbrett oder in meinem Zimmer vielleicht ein Quadratmeter vom Boden. Aber wo fange ich an und wo höre ich auf. Im Grunde kann ich nur Zimmer für Zimmer an den Tagen wechseln vorgehen. Vielleicht reicht ja auch eine halbe Stunde am Tag. Wann mache ich das?

Oder soll ich nach dem Messiebuch vorgehen. Das muss ich in der Bibliothek noch verlängern. Ich versuche mal nach dem Messiebuch vorzugehen. Ich werde davon berichten.

Erkältung, Salvador Sobral und Chaos zu Hause

Ich habe mir vor einiger Zeit griechischen Bergtee gekauft und ihn zur ADS-Behandlung ausprobiert. Ich wurde nach einem Liter dieses Tees, den ich täglich über zwei Wochen, zusätzlich zu Strattera 100 mg getrunken habe, manisch. Jetzt benutze ich ihn als Erkältungsmittel. Griechischer Bergtee wirkt schleimlösend und antibakteriell. Im Moment bin ich ziemlich erkältet und hoffe das der Tee etwas hilft.

Seit dem diesjährigen Eurovision Song Contest bin ich Fan von Salvador Sobral.Salvador Sobral ist im Krankenhaus auf der Intensivstation. Er wartet dort auf ein Spenderherz. Anscheinend steht er ganz oben auf der Warteliste, so dass Hoffnung besteht. Ich mag diesen Sänger ungemein. Irgendwie passt der in mein Weltbild, er wirkt so zerbrechlich das rührt an meine ADS-Altruismus Ader.

Unsere Wohnung ist wirklich chaotisch. Dadurch bin ich im Grunde unbesuchbar. Dazu kommt noch das ich gerne im Schlafanzug den Tag verbringe. Weil ich sehr übergewichtig bin hält die normale Jeanshose nur mit Hosenträgern und die drücken ganz schön auf dem Körper, so dass ich gerne im Schlafanzug zu Hause mich bewege. Ich muss mir wohl einen Hausanzug zulegen.

Die Probleme beim entrümpeln der Wohnung kommen wohl daher das ich ADS-bedingt nur schwer  Wichtiges von Unwichtigen unterscheiden kann. Das ist tatsächlich ein Handykap.

 

 

Was an sozialen Bedürfnissen kommt bei mir zu kurz?

Mir ging es im letzten Jahr psychisch ja sehr schlecht. Es gab Mobbing in der Schulungsstätte und meine Telefonsexsucht waren sicher auch wichtige Probleme die zu depressiven Symptomen geführt haben. Dann gibt es noch ein Problem dass noch weiter besteht. Ich bin relativ sozial isoliert. Ich habe nur sehr wenige enge Freunde. Zum einen liegt das an der Messieproblematik, dass ich kaum Besuch habe. Zum anderen bin ich schüchtern. Ich hätte gerne noch eine zwei  Freunde mehr. Jetzt wo mein Kumpel Marc noch wegzieht wird die Luft echt dünner. So ein mal bis zwei mal im Monat würde ich gerne wo hingehen. Zum Beispiel in ein schönes Konzert oder eine Lesung. Ich gehe selten aus. Ich glaube ich brauche auch mal Auszeiten von meinem Alltag. Martin mein Lebensgefährte ist ja ein Stubenhocker, mit ihm kann ich also nichts unternehmen.

Ich könnte auch alleine wohin gehen. Es ist doch besser als zu Hause zu versauern. Vielleicht ist das auch eine gute Idee.

Messiebuch aus der Bibliothek

Das Messiebuch dass ich mir heute aus der Bibliothek ausgeliehen habe gefällt mir etwas besser als das erste das ich mitgenommen habe. Dieses ist mehr Verhaltenstherapeutisch orientiert geht beim Messiesyndrom aber auch von einer Zwangsstörung aus.

Das passt ja nicht so richtig weil ich wegwerfen kann. Ich habe vor einer Weile eine große Tüte mit alten Büchern weggeworfen und einen Wäschekorb mit Büchern für E-Bay aussortiert. Martin ist für die E-Bay Geschäfte zuständig, mein Account ist vor ein paar Jahren gelöscht worden.

Ich kaufe aber viel. Im Moment sind das eher E-Books. Da ist Amazon eindeutig schuld dran. Viele E-Books sind günstiger und nehmen ja nur wenig Platz weg. Wolle horte ich nur ganz wenig, aber ich habe schon noch mehr Wolle da als ich verwerten kann. Vielleicht wären Restedecken eine gute Idee.

Was mich in der Bibliothek geschockt hat, ist das es jetzt automatische Verbuchungstheken für die Ausleihe gibt. Ich frage mich ernsthaft wie viele Bibliotheksangestellte dadurch ihren Job verlieren. Ich nutze ja auch jetzt schon die Online-Ausleihe gerne. Weil die Bücher nach Ablauf des Ausleihzeitraums nicht mehr lesbar sind und ich keine Mahngebühren bezahlen muss.

Ich sehe es schon kommen das die alten dementen Leutchen von Computerprogrammen bespaßt werden und Seniorenentertainer wie ich einer werden will auch überflüssig werden. Ist schon unheimlich dieser technische Fortschritt. Taxifahrer, Busfahrer und Schiffskapitäne werden auch überflüssig werden. Vielleicht hat ja Richard David Precht recht und wir bekommen alle ein bedingungsloses Grundeinkommen. Was machen wir dann den ganzen Tag. Wahrscheinlich im Internet rumhängen!!! Tolle Aussichten.

Messieprobleme und Antrieb

An diesem Wochenende habe ich versucht ein wenig Ordnung in der Küche zu schaffen. Ich habe zwei Vorratsschränke entrümpelt und sauber gemacht. Die Spülmaschine habe ich auch ausnahmsweise ausgeräumt. Normalerweise räumt mein „Mustergatte“ die Spülmaschine aus. Er war etwas krank am Sonntag. Ich merke wie schwer es mir fällt am Ball zu bleiben und mich nicht ablenken zu lassen. Ach so ein helles Dinkelbrot habe ich auch gebacken. Also war ich doch recht aktiv an diesem Wochende. Irgendwie gibt mir das ein gutes Gefühl das ich nicht ganz untätig geblieben bin. Letzte Woche war ich depressiv weil mich ein Bekannter etwas irritiert oder auch getriggert hat. Aber die Geschichte ist jetzt zu kompliziert um sie zu schildern. Ich bekam aber schlimme Kopfschmerzen und da ging dann gar nichts. Das war in diesem Wochende nicht so.

Ich habe überlegt was ich noch gegen das Messietum noch machen kann. Eine Idee ist alles was offensichtlicher Müll ist beim durchgehen der Wohnung in Mülltüten zu packen und weg zu werfen. So einfach ist das aber nicht. Ich müßte Zimmer für Zimmer durchgehen. Ich könnte in meinem Zimmer morgen entrümpeln. Ich habe noch im Online Katalog der Stadt- und Landesbibliothek ein Selbsthilfebuch für Messies gefunden. Vielleicht stehen da einige Anregungen drin. Ich werfe schon beschlossene Pläne immer wieder um. Auch das Kaffeetrinken mit Freunden bei mir ist so ein Thema. Ob das noch etwas wird bis zum Ende des  Monats. Ich glaube ich werde eher am Anfang September das Kaffeetrinken machen.  Ich habe eine realistische Belohnung fürs entrümpeln gefunden. Es ist ein Häkelbuch mit Ponchos. Wann ich mir das Buch kaufen soll weiss ich nicht. Es kostet 16 Euro. Vielleicht wären da 8 Stunden Hausarbeit angemessen. Das kann man in acht Tagen verwirklichen. Ob ich noch einmal eine Psychotherapie mache weiss ich nicht. Bisher hat das nicht viel geholfen. Die Sexsucht ist nicht mehr so schlimm, zumindest mache ich keinen Telefonsex mehr. Ich habe aber immer noch heimlich die Sehnsucht nach einem sensiblen Traumprinzen. Das habe ich nicht ständig weil ich keine Tagträume über das Thema habe. Martin sitzt halt viel vor dem Computer und wir unternehmen wenig miteinander. Im Grunde bin ich schon glücklich mit ihm, aber manchmal fühlt man sich mit einem schyzoiden Partner etwas einsam.

Neuer Anlauf was das Putzen und Aufräumen angeht

Ich habe heute ungefähr eine Stunde unsere Küche und etwas das Bad geputzt. Nur das ist im Grunde viel zu wenig. Ich will einen erneuten Anlauf machen was das regelmäßige Putzen und Aufräumen angeht.  Ich will versuchen 5 Tage die Woche für jeweils eine Stunde unsere Wohnung putzen und aufräumen. Zur Belohnung gehe ich ins Concordia Art auf einen Crepe oder eine Waffel. Wenn ich fünf Tage voll habe will ich versuchen eine kleine Party zu geben. Ich will paar Freunde zum Kaffee einladen. Das habe ich schon längere Zeit vor habe es aber wegen des Chaos in der Wohnung nicht umgesetzt. Aber nach 5 Stunden putzen und aufräumen wäre die Wohnung in einem betretbaren Zustand. Mal schauen ob das etwas bringt.

Ich grübel zu viel. Das lenkt mich  zu sehr ab. Eigentlich soll das Risperidon auch dagegen etwas wirken aber so richtig hilft das nicht. Wenn ich mich aber aufraffe arbeite ich gut und effektiv.

 

Psychoanalyse bei ADS und Messiesyndrom

Wie viele ADSler habe ich eine lange Odyssee an Psychotherapien hinter mir. Ich war auch bei einem niedergelassenen Psychoanalytiker. Er wollte mir etwas einreden dass ich z. B. nicht Auto fahren kann, weil ich es aus Protest nicht tue weil meine Eltern mich dazu gezwungen haben.

O. K. meine Eltern haben mich schon zum Führerscheinkurs hineingedrängt. Insbesondere meine Mutter hatte mich schon stark gedrängt. Ich wollte auch nicht den Führerschein machen aber aus Versagensangst, die durchaus begründet war.

Ich bin jetzt auch noch auf dem Fahrrad sehr unsicher und fahre auch als Erwachsener häufig lieber auf dem Bürgersteig als direkt auf der Fahrbahn.

Heute habe ich mir ein psychoanalytisches Buch zum Messiesyndrom  in der  Bibliothek ausgeliehen ohne zu Wissen welcher Therapieschule der Autor gehört. Ich kam gleich schlecht drauf als ich es anfing zu lesen. Klar ich habe Messie Züge, aber die Schlussfolgerungen für die Ursachen dafür passen nicht.

Ich kann versuchen das zu erklären. Ich sammle relativ viel zu meinen Hobbys wie etwa dem Gärtnern und Handarbeiten. Das hat etwas mit Hyperfokus zu tun. Und zum anderen dient das auch als Futter für Phantasien zum Thema leben auf dem Lande was mir ja aus verschiedenen Gründen verwehrt ist. Das ist nicht neurotisch aus irgend welchen Ängsten begründet sondern ist teilweise auch eine Bewältigungsstrategie für das ADS. Mir fehlt es auch an Ausdauer und finanziellen Ressourcen um mich diesem Thema praktisch zu widmen. Manchmal sind die Träume auch schöner als die Realität. Das hat aber aufgehört. Ich kaufe keine Gartenbücher mehr oder welche über Hühnerhaltung.

Dann habe ich lange auch Pin Up Fotos von  Männern gesammelt. Ursprünglich in gedruckter Form als Postkarte und auch als Bildband später in elektronischer Form.

Ich denke dass dies nicht auf alle ADSler zutrifft. Allerdings ist „Pornosucht“ auch ein Thema für viele ADSler. Hier geht es wieder um Futter für die Phantasie. Zum anderen kompensierte ich die Realität in der Szene mit diesen Fotos. Ich sammelte Fotos von natürlichen Männern, die ich in der Szene so nicht vor fand. Das hat etwas nachgelassen. Ich besuche nur noch ein bzw. zwei erotische Fotoblogs im Internet und habe ein dutzend Bildbände für den Verkauf bei E-Bay aussortiert.

Im Moment sammle ich E-Books von Lucy Maud Montgomery. Weil ich mich mit den Figuren, es sind häufig Tagträumer, gut identifizieren kann. Wolle und andere Sachen für meine Handarbeitsprojekte sammle ich nicht mehr. Ich arbeite gerade alte angefangene Projekte auf. Mir gehen auch etwas die Ideen aus was ich noch häkeln oder stricken kann. Das war früher anders da habe ich Anleitungen gehortet.

Vieles an Sammelwut hat sich durch die bessere Konzentrationsfähigkeit verändert.

Sachbücher sammle ich nicht mehr. Ich habe mehr Spaß am lesen von Kurzgeschichten und Romanen.

Das unsere Wohnung so chaotisch und schmutzig ist liegt am fehlenden Antrieb und an der Aufschieberitis. Sie kann man besser durch Coaching und Verhaltenstherapie bewältigen als durch herumwühlen in der Kindheit und Jugend.

Die war bei vielen ADSlern zwar schwierig nur wird bei Psychoanalytikern die Ursache nicht erkannt. Und die ist häufig halt die Unaufmerksamkeit. Meine Mutter hat zwar leicht narzistische Züge, aber ich kann mittlerweile damit umgehen in dem ich sie ignoriere. Unser Verhältnis hat sich sogar seit der Einnahme von Strattera verbessert weil ich nur noch selten überreagiere. Nur noch ab und zu schafft sie es mich aus der Fassung zu bringen. Einmal geschah das Weihnachten vor zwei Jahren in dem sie wieder übergriffig war. Ich habe aber keine Neurose durch zu wenig Aufmerksamkeit durch die Eltern eher ein zu viel an Aufmerksamkeit. Ich war immer sehr überbehütet aufgewachsen. Das liegt aber auch an der Empfindlichkeit durch das ADS.

 

Der große Schlachtplan gegen Schmutz und Chaos

Ich habe ja durchaus Züge eines Messies, zwar nur aus Antriebsarmut als durch die Unfähigkeit wegzuwerfen, dennoch ist unserer Haushalt sehr chaotisch und es fehlt auch an kontinuierlicher Sauberkeit.

Das Chaos in meinem Schlafzimmer ist etwas kleiner geworden und ich arbeite auch immer wieder daran und zwar am Donnerstag. Zur Belohnung hole ich Martin und mir für die gemeinsame Entrümplung unseres Zimmer immer ein Grillhühnchen vom Imbiss an der Hauptstraße. Das Chaos in der Küche räume ich jeden Abend auf und kaufe dafür Hobbyartikel wie Pflanzen für meinen Hinterhofgarten oder Wolle zum Handarbeiten.

Und das Chaos im übrigen Teil der Wohnung will ich ebenfalls täglich bewältigen. Ich möchte jeden Tag die Wohnung putzen und aufräumen und das für eine Stunde. Als Belohnung gehe ich jeden Tag zum Bäcker Kaffee trinken und meinen Bekannten Dominic auf seiner Arbeit in einem Buchladen besuchen.

Ich hoffe das bringt etwas. Aber ich denke schon dass dies ausreicht. Am Sonntag will ich mich immer eine Stunde um Balkon und Hinterhofgarten kümmern. Das reicht wahrscheinlich. So viel Zeit brauche ich gar nicht außer etwas zum, gießen, düngen, pflanzen und den Boden lockern.

Ich werde berichten was das gebracht hat.

 

Ich brauche einen besseren Schlachtplan gegen die Unordnung

Der letzte Schlachtplan gegen die Unordnung war nicht wirklich praktikabel. Ich überlege einen neuen Schlachtplan.

Gerade die Unordnung in der Küche ist ein Problem. Ich könnte jeden Abend nach dem Abendessen die Küche noch aufräumen und putzen. Jeden Tag eine halbe Stunde. Spülen brauche ich nicht wir haben eine Spülmaschine. Für eine Woche regelmäßigen putzen und aufräumen würde ich mich dann belohnen. Was wäre eine angemessene Belohnung. Was kann man regelmäßig machen und es ist nicht teuer und es ist wetterunabhängig. Meine Ausflüge zu Zeemann brachten überhaupt nichts. Ich könnte zu einem Basteldiscounter in Dortmund Hörde fahren. Ich meine damit Mc Günstig. Da bekomme ich auch Wolle. Ich fahre da sonst eher selten hin. Ich könnte auch in Hörde Kaffee trinken gehen. Das klingt gut. Das reicht erst einmal als Idee. Ich handarbeite ja regelmäßig und mache auch kleinere Sachen so dass ich schon häufiger Wolle brauche.

Das klingt ganz vernünftig. Das reicht erst einmal als Veränderung. Das  muss sich erst einmal einspielen dann kann ich etwas anderes angehen.