Ich mach mir nicht so viel aus Mode

Als Vorbild in einer Fernsehserie habe ich mal in diesem Blog  Amy Farah Fowler aus Big Bang Theorie angegeben. Auch gerade deswegen weil sie sich nicht so sehr modisch kleidet. Ich denke das ist auch teilweise Teil meiner Erziehung gewesen. Meine Familie ist was  Mode angeht sehr konservativ.

Ich trage aber keine karierten Pullunder, obwohl ich so einen durchaus Besitze, trage ich ihn nur selten. Ich fürchte er ist mir Außerdem schon zu klein. Ich mag keine sportliche Kleidung. Ich habe mal daran gedacht das vielleicht der Begriff Dandy auf mich passt, weil ich manchmal auch exszentrische Sachen trage. Generell kleide ich mich immer etwas „älter“ als ich bin.

Die Schwulenszene hat mich regelrecht geschockt als ich sie kennengelernt habe. Dort kleiden sich häufig Männer wesentlich jünger als sie sind.

Ich habe kaum gleichaltrige Freunde. Die Meisten Bekannten sind so 10 bis 15 Jahre älter. Es kann sein dass es an der ängstlich-vermeidenden Persönlichkeitsstörung liegt dass ich nicht so modemäßig mithalte. In der Gemeinde habe ich auch einen Bekannten der so ähnlich ist und der ist auch ein Muttersöhnchen wie ich es war.

Als ich noch jünger war und nach meiner Identität gesucht habe, kleidete ich mich wie ein Hippie. Ich trug grell bunte Hemden und sehr auffällige Schmuckstücke, wie einen silbernen Sonnenanhänger den ich an einem Lederband trug.

Jetzt trage ich häufig eine blaue Jeans, Poloshirt oder Hemd und im Winter Wollpullover. Ich mag keine Kapuzenpullis und auch T-Shirts mag ich nicht so besonders gerne. Im Winter trage ich selbst gehäkelte Wollmützen und im Sommer Strohhüte. Allerdings häkele ich nie Beanies obwohl ich sie schon schön finde.

Meine Haare trage ich  mangels Masse kurz. Früher hatte ich noch einen Kinnbart.

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