Daniel Kübelbböck – Sensitive Rijection Dysphoria

Der Selbstmord von Daniel Kübeböck beschäftigt mich. Es gibt da schon parallelen zwischen mir und ihm. Ich bin auch so etwas wie ein Sonderling und auch als schwuler Mann sehr feminin. Bei mir sind die Ursachen für Depressionen verschiedenartig. Ich weiß ja nicht definitiv warum er sich umgebracht hat. Ich denke es hat auch etwas damit zu tun das man sich häufig in der Öffentlichkeit über ihn lustig gemacht hat.

Bei mir ist das Problem das ich  mich ständig an peinliche Situationen erinner die ich verursacht habe. Manchmal reicht ein einfacher Trigger aus. Ich schäme mich dann zumeist und bekomme Angstattacken wie Herzrasen und Unsicherheit. Weinen tue ich selten, das kommt kaum noch vor. Aber diese Unsicherheit und die Scham über alte Fettnäpfchen ist schon sehr ausgeprägt. Das nennt man im englischen Sensitve Rejection Dysphoria. Dr. Martin Winkler hat darüber auch ein Online-Video gemacht. Ihr findet es unter den Stichworten ADHS und Depression.

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Off Topic :Mein Verhältnis zur schwulen Szene

Gestern habe ich mit einem ehemaligen Klassenkameraden gechattet der ebenfalls schwul ist. Er meidet die Szene und war auch am Wochenende nicht beim CSD in Köln. Er hat den Eindruck mit einigem Übergwicht und einem Alter von übe 40 Jahren für die meisten nicht mehr attraktiv zu sein.

Mein Verhältnis zur Szene ist auch irgendwie brüchig. Ich gehe gerne zu den schwulen Filmabenden von Homochrom bin aber ansonsten nicht aktiv in der Szene.

Was würde ich mir wünschen. Mehr Nischen für Menschen wie mich. Manchmal sehne ich mich nach cooler Jazzmusik oder nach Indiefolk auf unserem CSD oder auch in Kneipen als Hintergrundmusik. Und der Hass auf nicht binäre Schwule könnte wirklich weniger werden.

Manchmal denke ich mein Leben wäre einfacher wenn ich als Frau auf die Welt gekommen sein würde. Ich habe so keine Lust auf die Szene das es nur schwer zu beschreiben ist.

Die Oberflächlichkeit und die Abziehbilder von männlicher Attraktivität in der schwulen Presse, ausgenommen vom „Mannschaft Magazin“ stoßen mich eher ab.

Ich mag eher natürliche Körper.  Ich denke dass ich nicht mehr in die Szene gehen werde. Die Enttäuschung ist einfach zu groß.

 

Als Kind habe ich mir gewünscht ein Mädchen zu werden bzw. zu sein

Ich habe einen Fersehdokumentation über Intersexualität gesehen. Da fiel mir ein das ich mir als Kind gewünscht hatte das mich ein Arzt untersucht und das ich tatsächlich ein Mädchen bin. Ich kenne das Dilemma mich für ein festes Rollenverhalten zu entscheiden, was aber nichts von der dramatik hat die eine Intersexualität mit sich bringt.

Meine Eltern haben sich nicht daran gestört das ich mit Puppen gespielt und  gehäkelt bzw später dann auch etwas gestrickt habe. Mein Vater hat mit noch mit etwa 10 oder 11 ein Puppenhaus gebaut.

Ich habe wohl auch als KInd und junger Erwachsener so viel geweint weil ich gespürt habe dass man ein richtiger Junge sein muss um akzeptiert zu werden. Die Ablehnung von femininen schwulen Männern in einem Teil der Schwulenszene machte mich verzweifelt. Ich wollte mich angenommen und normal fühlen. Das tue ich eher unter Frauen oder sensiblen Heteromännern.

Zu anderen „Tunten“ habe ich nur sehr wenig Kontakt. Ich bin halt nicht sehr extrovertiert und ich mache mir nicht viel aus meinem Äußeren. Wie sehe ich mich eigentlich, eindeutig als Mann aber als sehr weicher femininer Mann halt. Ich glaube ich pendel so ein bißchen zwischen den Geschlechterrollen. Ich bin eindeutig kein Transgender. Aber ich bin aber auch eindeutig kein gewöhnlicher Mann. Es ist schwierig. Ich mag den Begriff Two Spirit, ein Konzept der nordamerikanischen Indianer. In mir wohnen auch zwei Geister und das ist gut so.

 

 

Schwul und einige Pfunde zu viel auf den Rippen

Bodyshaming ist ja in der Szene sehr weit verbreitet. Ich selber wurde nur selten wegen meines Übergewichts ausgegrenzt und ich hatte durchaus meine Verehrer und Kontakte. Obwohl ich schon feminin und pummellig bin.

Wenn ich jammerte das ich keinen Mann abbekomme weil ich zu dick bin, wurde ich immer damit getröstet dass ich vielleicht einem reichen Scheich aus dem nahen Osten gefallen würde, weil die Schönheitsideale dort anders sind. Manchmal als äterer schwuler Mann habe ich mir gewünscht auf Thaiti zu leben weil dort üppige Formen als schön gelten und feminine Schwule nicht ausgegrenzt sondern eher verehrt werden.

Ich hatte wie gesagt auch meine Abenteuer und  Erlebnisse aber nur wenige feste Beziehungen. Martin mein Mann war früher viel zu dünn und jetzt ist er etwas üppiger was mich beides nicht besonders stört.

Ich denke schon das man als schwuler übergewichtiger Mann recht glücklich sein kann. Aber es kostet sehr viel Selbstbewußtsein, das nicht viele haben. Dennoch heißt Übergewicht nicht automatisch Einsamkeit. Ich fand die Ausgrenzung von femininen schwulen Männern extremer.  Dick und tuntig zu sein kann schwierig sein. Aber wie gesagt ich habe mit 22  meinen jetzigen Mann kennen- und lieben gelernt.

Es gibt ja in der Szene auch die Bären und Daddys die üppiger sein dürfen. Und es gibt schlanke Männer die Fatadmirer sind oder denen es egal ist. Ich kann nur sagen dass man sich nicht einschüchtern lassen soll. Auf jeden Topf passt ein Deckel und auf so manchen bauchigen Topf passt ein filigraner Deckel wie bei mir und Martin.

Ich habe am Sonntag den finnischen Film „Die Hütte am See“ gesehen

In diesem finnischen Film geht es um zwei schwule Männer die ein Wochendhaus in Finnland renovieren und sich dabei näher kommen. Der eine ist Student der Literaturwissenschaft in Paris der andere ist syrischer Flüchtling und schlägt sich als Bauhandwerker durch. In dem Film geht es im wesentlichen um das Thema Heimat aber auch um Landflucht aus einem schwulen Blickwinkel heraus.

Mit dem Thema kann ich viel anfangen. Ich bin nicht ganz freiwillig Bewohner einer Großstadt. Ich mag das kulturelle Angebot hier wie etwa auch die homochrom Filmreihe in der der Film gezeigt wurde. Dennoch sehne ich mich auch nach der Kleinstadt in der ich aufgewachsen bin. Ich überlege auch wieder zurück in diese Stadt zu ziehen. Zumindest aber im Alter wenn mein Mann in 11 Jahren Rentner ist. Aber es kann sein das es schwer sein wird dort Anknüpfungspunkte zu finden. Hier habe ich meine tolerante altkatholische Gemeinde, viele kulturelle Angebote, und meinen Handarbeitskreis in einem alternativen Cafe. Das ist in dieser Kleinstadt schwieriger. Ich würde dort sicher regelmäßig schwimmen gehen, viel mit dem Fahrradfahren und ein Theaberabonnement haben um wenigstens etwas Kultur zu haben.

Brauche ich die Subkultur aber noch. Die schwule Zeitschrift die ich lese könnte ich abonnieren und Kontakte zu anderen Schwulen halte ich über facebook. Vielleicht reicht das ja. Und einmal im Monat könnte ich auch in der Großstadt in die Filmreihe gehen. Das würde  mir total reichen. Dafür hätte ich ein viel schöneres grünes Umfeld und das vermisse ich an meinem Wohnort schon.

Ich mag die Stimmen von Countertenören

Ich selber habe eine Falsettstimme. Daher gefällt mir auch der Gesang von hohen Männerstimmen sehr gut. Irgend etwas berührendes haben diese Stimmen für mich.

Im Moment sind Andreas Scholl und Phillipe Jaroussky meine Favouriten. Ich mag auch die alte Musik die sie singen. Richtig auskennen tue ich mich nicht damit aber bei youtube schaue ich gerne Musikvideos zu dem Thema. Von Andreas Scholl habe ich eine CD mit alten traditionellen englischen Folksongs. Besonders angetan hat es mir „My love is like an red rose“, ein schottisches traditionelles Volkslied, dabei bekomme ich immer eine Gänsehaut. Diese Leidenschaft in dem Text begeistert mich.

Und dieser doch für eine Männerstimme sehr zarte Vortrag berührt mich ganz. Es tröstet mich darüber hinweg dass ich häufig am Telefon für eine Frau gehalten werde. Ich wollte auch schon mal die Stimme verändern und bin zur Logopädin gegangen, aber ich wollte diese Veränderung dann eigentlich gar nicht weil ich mich doch besser mit dieser Stimme ausdrücken kann. Mein Kumpel G. wird auch am Telefon häufig für eine Frau gehalten. Vielleicht liegt das auch daran dass wenn ich eine Mütze auf habe, mich Leute für eine Frau halten. Den Bart habe ich mittlerweile abrasiert.

Auf jedenfall ist das irritierend das mich Leute für eine Frau halten. Ich habe auch einen etwas femininen Habitus an mir. Das kann sein dass das diesen Eindruck noch verstärkt.

Mittlerweile ist es mir egal was die Leute denken, der liebe Gott hat mich ja schließlich so gemacht wie ich bin und ich tue ja nichts unrechtes. Nur viele Leute nehmen einen Mann mit einer hohen Stimme nicht so ernst wie einen mit einer tieferen Stimme.

Ich finde sehr tiefe Männerstimmen gar nicht so erotisch. Die von Armie Hammer in dem Film“Call me by your Name“ allerdings schon.

Würde ich gerne so wiedergeboren wie ich bin?

Schwul zu sein und ADS zu haben ist schon ein ganz schönes Päckchen was man da aufgeladen bekommt. Es ist so, dass viele depressive Verstimmungen mit diesen beiden Themengebieten zu tun haben. Zum einen ist da z. B. die Ausgrenzung von femininen schwulen Männern und das fast überall.  Ich bin auch hin und wieder Zielscheibe für Witze geworden und habe auch Abwertungen durch andere schwule Männer erfahren.

Das ADS macht mich weniger widerstandsfähig gegen seelische Angriffe. Ich bin weniger schlagfertig und zuletzt auch beruflich weniger erfolgreich wie andere gesunde Menschen. Auch lebe ich etwas gefährlicher weil ich durch Unachtsamkeit im Verkehr einfach schneller in Unfälle verwickelt werden kann.

Aber ich würde gerne so wiedergeboren wie ich bin. Zum einen kenne ich es nicht anders zum anderen habe ich auch Glücksmomente die mir meine Besonderheiten bescheren. Die Freude etwa anderen Menschen zu helfen, die Liebe zu Martin meinem Mann der mich alles vergessen lässt wenn er über meine Witze lacht und meine kindischen Neckereien mitmacht oder auch erwiedert. Außerdem habe ich eine große Liebesfähigkeit die wirklich ihres Gleichen sucht. Das kann mir manchmal zum Verhängnis werden wenn ich mich einseitig verliebe, aber ich liebe Martin wie ihn kaum ein anderer lieben kann.

Ich bin genügsam geworden. Wenn ich lesen kann und handarbeiten geht es mir gut.

Ein „richtiger“ Mann zu sein ist für mich gar nicht so attraktiv. So viel Verantwortung für eine Familie tragen möchte ich gar nicht. Ich könnte mir gar nicht erlauben in einem schlecht bezahlten sozialen Beruf halbtags arbeiten zu wollen.

Ich glaube der liebe Gott hat mich auch so gemacht dass ich für andere da bin. Ob es für Martin ist oder für die Senioren die ich als Alltagsbegleiter betreuen werde. Im Grunde bin ich auch auf meine weise stark. Wie einfach ist es gesunde Menschen zu lieben. ich mag Menschen die ihre eigenen Schwierigkeiten haben. Mir ist bewusst geworden wie viel ich geben kann obwohl ich so verletzlich und eingeschränkt bin. Und das ist gut so, bei allen Schwierigkeiten die ich habe.

Erste Liebe und Coming Out

Wieder einmal mische ich die Themen in  meinem Blog. Im Grunde heißt der Blog ja ADStagtraeumer.  Ich bin allerdings ein schwuler Mann, daher finde ich es auch o. k. über solche Themen zu schreiben.

Ich lese zur Zeit den Roman „Holding the Man“ über eine Liebe die auf der High school in Australien begann und wo zum Schluss auch der Tod eines der Männer durch eine Aids bedingte Erkrankung eine Rolle spielt.

Ich muss an das Coming Out von Timothy dem etwas Jüngeren denken. Es erinnert mich so sehr an mein eigenes und an meine erste große Liebe mit 17 Jahren, W. W. war ein Kumpel aus dem lokalen Schwulenzentrum der auch aus der gleichen Kleinstadt stammt wie ich. Die Liebe war sehr einseitig, dennoch habe ich noch schöne Erinnerungen an unsere platonische Freundschaft. Es war zu dieser Zeit gefühlt immer Sommer und ich war immer mit dem Fahrrad unterwegs. Und ich war besessen von der Idee mit ihm zusammen zu sein. Doch ich ließ ihn kalt. Für mich war das eine sehr schwierige Erfahrung. Daran, dass ich mehr von ihm wollte, ist auch unsere Freundschaft auf Dauer gescheitert. Ich habe aber einen ganz ähnlichen Mann später dann kennengelernt und geheiratet. Martin ist auch so ein verschlossener in sich gekehrter Typ. Ebenfalls ein Technikfreak wie W. nur nicht mit Radios sondern mit Computern und Internet.

Um einen alten Schlager zu zitieren „Liebeskummer lohnt sich nicht my Darling“. Ich dachte ich werde nie mehr so glücklich wie mit ihm. Aber im nachhinein hat sich das nicht bewarheitet. Ich bin jetzt mit Martin 20 Jahre zusammen. Fünf Jahre länger als das Paar in dem Buch. Und ich bin glücklich!!!

Mein Beitrag zum internationalen Coming-Out day

Zur Zeit lese ich den schwulen Liebesroman „Holding the Man“. Er beginnt in der Schulzeit eines der Protagonisten und handelt auch vom Coming-Out in diesem autobiografischen Roman. Eine der Hauptfiguren Tim Cunningrave hatte sein Coming-Out genau so früh wie ich mit 14 und hatte sich das erste mal in einen Mann mit 8 verknallt. Bei mir war das ähnlich, ich fantasierte von Winnetous Kriegern die ich immer pflegen und trösten wollte wenn sie verletzt waren. Ich war ein riesiger Fan der Verfilmungen der Karl May Romane um diesen Apachen  Häuptling. Ich glaube diese Fantasien begannen so mit 5 Jahren. Mit dem Alter wurden sie immer stärker sexuell gefärbt und ich fantasierte später generell von Männern.

Ich hatte mein Coming Out auf Raten. Mit 12 habe ich mich in der Schule immer zu Homosexualität geäußert und dann wurde ich als schwuler Junge stärker wahrgenommen und wurde mit diesen Aussagen wie etwa als es um Menschenrechte ging ob alle das Recht hätten denjenigen zu heiraten den man wollte oder ich äußerte mich auch zum Thema Transsexualität und Transvestitismus, weil ich davon im Fernsehen Beiträge dazu gesehen hatte. Damit wurde ich von Mittschülern aufgezogen das führte zu depressiven Verstimmungen. Da war ich dann 14.

Meine Mutter fragte dann nach was denn sei ob ich wegen einem Mädchen etwas hätte. Ich sagte nein und fragte dann wie es wäre wenn es ein er wäre. Meine Mutter hatte Angst das ich vielleicht durch Jemanden verführt worden wäre und das vielleicht etwas mit meinem Hormonhaushalt nicht in Ordnung wäre und schlug vor zum Arzt zu gehen. Ich redete ihr das alles aus und wir sprachen mehrmals darüber. Sie hatte auch Angst dass sie etwas in der Erziehung falsch gemacht hätte und auch das redete ich ihr  auch aus.

Mein Vater erfuhr es mit 17 von meiner Mutter als ich begann regelmäßig zu den offenen Abenden vom Schwulen- und Lesbenzentrum zu gehen. Er weinte wohl als er das erfuhr. Ich war ja ein Sissy-Boy und erklärte das so dass ich mich mehr wie ein  Mädchen fühle. Ich spielte als Kind etwa auch mit Puppen und lieber mit den  Mädchen als mit den Jungs. Als ich in die Szene kam merkte ich erst dass ich nicht die Norm bin und das viele erst später ihr Coming-Out haben und nicht feminin sind. Das führte auch zu starken depressiven Verstimmungen. Ich habe auch Ausgrenzung erfahren durch andere Schwule erfahren.. Aber es war nicht soo dramatisch eigentlich aber es macht mich trotzdem sehr traurig. Es hat etwa noch 5 Jahre gedauert bis ich mich wohl in meiner Haut gefühlt habe. Und jetzt lebe ich ein Leben das mir gefällt. Ich bin seit über 10 Jahren in einer altkatholischen Gemeinde wo Homosexuelle total akzeptiert sind und besuche auch ganz selbstverständlich einen Handarbeitskreis wo ich der Hahn im Korb bin. Und bin da auch akzeptiert. Auch bei meinem letzten 1 Euro Job war das alles kein Problem. Ich war Betreuungskraft in einer Alltentagesstätte. Da habe ich mich sehr wohl gefühlt.

Mit Martin  meinem Ehemann bin ich gut 20 Jahre zusammen. Und ich bin glücklich mit ihm.

Homosexuellenverfolgung in Tschetschenien

Irgendwie gehen mir zur Zeit die Nachrichten über die Verschleppung, Folter und auch die Morde an schwulen Männern in Tschetschenien nahe.  Ich möchte irgend etwas tun um da zu helfen und um auf das Thema aufmerksam zu machen.

Etwa 150 schwule und bisexuelle Männer wurden von Sicherheitskräften in Tschetschenien verschleppt und gefoltert. Einige sind dabei gestorben. Ich bin nach wie vor geschockt.

Es ist mir in letzter Zeit kaum eine Nachricht so nahe gegangen. Ich habe schon einen befreundeten Künstler angemailt ob ihm etwas einfällt. Wir haben in Dortmund kein russisches Konsulat vor dem man demonstrieren könnte. Ich weiss nicht was man sonst tun könnte. Vielleicht fällt Euch liebe Follower etwas  ein was man machen kann um darauf aufmerksam zu machen. Ein erster Schritt ist dieser Blogpost. Wenn Ihr von geplanten Demonstrationen in NRW wißt dann nutzt die Kommentarfunktion um mich zu benachrichtigen.