Sexualkunde und Akzeptanz für Vielfalt

Ich erinnere mich selber an den Sexualkundeunterricht in  Nordrhein-Westfalen in den 80er Jahren. Meine Familie ist eine katholische Spätaussiedlerfamilie, Sexualität war total tabuisiert. Ich habe mal als Teenager ein polnisches Wort falsch ausgesprochen dass es sich wie das Wort für die weibliche Scheide anhörte. Mein Vater wurde dabei rot und konnte mir den Fehler nicht erklären der ihn zum lachen brachte.

Mein Bruder ist 7 Jahre älter als ich und hat mir in meiner Grundschulzeit Angst vor dem Aufklärungsunterricht in der 4. Klasse gemacht. Das wäre so ekelig. Ich fand dass gar nicht schlimm über Sex wurde nicht gesprochen obwohl ich da schon aufgeklärt war wie Kinder gezeugt werden. Wozu große Brüder doch taugen. Im Grunde ging es nur um Schwangerschaft und Geburt. Es wurde uns Kindern erklärt wie eine Schwangerschaft abläuft und ein Kind geboren wird. Meine Eltern haben von ihren Eltern auf dem Lande noch erzählt bekommen dass die Kälber und Fohlen aus dem Wald zugelaufen sind und die Kinder der Storch gebracht hat.

So weltfremd wurden Kinder in Polen in den 50er Jahren erzogen. In der weiterführende Schule musste ich den Zyklus der Frau auswendig lernen. Über Homosexualität wurde auch gesprochen. Wobei eine türkische Mitschülerin doch behauptete das gebe es in der Türkei nicht. Wobei sie die Lehrerin korrigierte, weil wohl homosexuelles Verhalten verbreiteter ist als in Deutschland wegen der strikten Geschlechtertrennung.  Was hätte ich mir gewünscht im Sexualkundeunterricht, dass auch über Transidentität gesprochen worden wäre und über Rollenverhalten und Rollenklischees. Ich als femininer schwuler Mann war dazu verdammt ein Doppelleben zu leben. Ich spielte etwa mit Puppen und strickte und häkelte. Nur eine Freundin wusste das von mir. Ich fände es gut das auch über Frauenrechte gesprochen worden wäre. Ich war auf einer guten Grundschule und die Jungs sprachen von den Mädchen nur als den Weibern. Alles was die Mädchen machten war abzulehnen. Das fand ich damals sehr schockierend.

Bottom Shaming : Wenn passive Schwule beleidigt werden

Das ist ja ein Blog über ADS, aber ich schreibe auch hin und wieder auch über meine anderen psychischen Probleme wie etwa den Szenefrust.

Ich wurde häufiger schon als feminin wirkender Mann von anderen Schwulen beleidigt und ausgegrenzt.

Das Magazin Mannschaft liefert in einem Artikel eine mögliche Erklärung. Sie hat mit Rollenklischees und Internalisierter Homophobie, also Selbsthass zu tun.

Hier der Link zu dem Artikel des Magazins Mannschaft.

http://www.mannschaft.com/2017/06/bottom-shaming-wenn-passive-schwule-beleidigt-werden/

 

 

Homosexuellenverfolgung in Tschetschenien

Irgendwie gehen mir zur Zeit die Nachrichten über die Verschleppung, Folter und auch die Morde an schwulen Männern in Tschetschenien nahe.  Ich möchte irgend etwas tun um da zu helfen und um auf das Thema aufmerksam zu machen.

Etwa 150 schwule und bisexuelle Männer wurden von Sicherheitskräften in Tschetschenien verschleppt und gefoltert. Einige sind dabei gestorben. Ich bin nach wie vor geschockt.

Es ist mir in letzter Zeit kaum eine Nachricht so nahe gegangen. Ich habe schon einen befreundeten Künstler angemailt ob ihm etwas einfällt. Wir haben in Dortmund kein russisches Konsulat vor dem man demonstrieren könnte. Ich weiss nicht was man sonst tun könnte. Vielleicht fällt Euch liebe Follower etwas  ein was man machen kann um darauf aufmerksam zu machen. Ein erster Schritt ist dieser Blogpost. Wenn Ihr von geplanten Demonstrationen in NRW wißt dann nutzt die Kommentarfunktion um mich zu benachrichtigen.

Sissy-Boy-Syndrom und Phantasie

In einem psychologischen Forum habe ich von einem jungen Mann gelesen der wohl ein reges Phantasieleben hat und viele weibliche Züge an sich hat, die er als Sissy-Boy-Syndrom beschreibt.

Von der sexuellen Orientierung pendelt er zwischen Bi- und Hetereosexualität. Ich weiss nicht ob er ADS hat. Was ich aber vermute ist dass er sehr sensibel ist. Er wünscht sich u. a. eine friedliche Welt. Wie ich finde ist das sehr sympathisch.

Ich denke dass unsere Kategorien von Männlich-und Weiblichkeit zu eng sind. Ich denke nicht dass gegengeschlechtliches Rollenverhalten immer etwas mit Homosexualität zu tun haben muss. Es kann schlichtweg Sensibilität sein.

Irgendwie habe ich mich in dem jungen Mann aber wiedererkannt. Auch in seinen romantischen Tagträumen von der großen Schwester oder der perfekten Frau. So ähnlich war dass ja auch bei mir mit dem Indianerkrieger der mutig aber auch sensibel ist.

Meinen Bruder fand ich damals langweillig und  einfältig.  Ich denke das Sexualität und Geschlechtsrollenverhalten zwei unterschiedliche Ebenen sind. Das wir die Geschlechtsrolle erst lernen und das sie ein kulturelles Konstrukt ist. Es gibt Stammeskulturen in  Ozeanien oder Afrika in denen Frauen agressiv und aktiv sind.

Viel hat das mit unserer Lebensweise  und Wirtschaftsweise zu tun und der Stellung der Frau in der Gesellschaft. Auch unsere Religion spielt da mit rein.

Ich kenne viele schwule Männer die das Klischee des Sissy-Boys oder der Tunte nicht erfüllen. Mein Mann ist z. B. Computernerd, ein anderer Freund wandert gerne und ist ebenfalls in der EDV-Branche. Meine erste große Liebe bastelte gerne an alten Radios herum.

Es gibt durchaus heterosexuelle Männer die sehr sanftmütig sind und auch z. B. häkeln oder stricken. Viele halten sie dann für exzentrisch doch gehören sie fest zu normalen Männlichkeitsspektrum das eben sehr weit sein kann. Wir sprechen daher auch von Gender und dies meint die soziale Geschlechterrolle die unabhängig vom Sex, also dem biologischen Geschlecht seine kann. Es gibt auch heterosexuelle Altenpfleger oder mitunter auch Floristen.  Daher ist auch Genderpolitik so wichtig. Nicht jede Normabweichung muss bedenklich sein. Und der Begriff Sissy-Syndrom ist stigmatisierend und daher abzulehnen.

Wir sind halt alle verschieden und die Bandbreite kann sehr groß sein und das ist auch gut so.

Schöner Artikel zum Thema gender aus der WAZ

Habe beim stöbern im Internet diesen Artikel zum Thema Gender gefunden. Mal wieder etwas queeres auf meinem Blog kann sicher nicht schaden. Ich bin halt queer und habe ADS.

Gerade zur neu entfachten Debatte um einen Weltkrieg in Sachen Gender , den der  Pabst Franziskus heraufbeschwört, ist das ein anschaulicher sehr pragmatsicher Artikel.

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wetter-und-herdecke/gottes-welt-ist-so-bunt-wie-die-farben-des-regenbogens-aimp-id12259534.html

Abweichende Sexualität wirkt immer stigmatisierend!

Ich glaube dass die Begriffe genderqueer und androphil gut meine Sexualität beschreiben. Das bedeutet dass ich erwachsene bzw. reife Männer mag und gerne Arbeit mache die allgemein als „Frauenarbeit“ gilt. Ich denke dass ich einen feministischen Blick auf Männer habe. Dass ich Alphamännchen nicht mag die auch schwule Erotikzeitschriften wie Macho feiern. Es gibt für diesen Männertypus den ich begehre den Begriff „wimpster“ was aus den englischen Begriffen für Hipster und Wimpie für Weichei oder Memme sich zusammensetzt. Ich mag diese Männer sehr gern.

Heute hat sich eine langjährige Freundin als zufrieden mit ihrem Alleinleben bezeichnet.Ich denke sie hat auch soziale Ängste.

Ich habe dass nie aus Taktgefühl thematisiert. Dieses unfreiwillige Bekenntnis tat gut. Mir ist klar dass ich als „Tucke“ und sie als „alte Jungfer“ auf ähnliche Weise stigmatisiert werden. Dass ich mich von meinen schwulen Kollegen nicht mit einer „Quarktaschenzeitung“ erwischen lassen darf. Sollten sie komisch gucken wenn ich aus der Bahnhofsbuchhandlung mit der „Separee“ herauskomme oder aus „Heimatdisign“ mit dem sogenannten „Jungsheft“ und sich irgendwie vorwurfsvoll verhalten, dann sage ich dass sind „Handarbeitsanleitungen“ oder ich stehe  halt auf natürliche Männer und nicht auf Abziehbilder.

Ich denke schon dass ich respektvoller mit den anderen Schwulen umgehen muss. Ich denke wir Menschen sind in der Vielfalt die Norm. Daher ist Schubladendenken auch unsinnig. Wenn Sexualität respektvoll gelebt wird und dabei keine Gewalt angewendet wird, etwa auch durch die Nichtbeachtung einer möglichen fehlenden Reife des Partners, ist alles in Ordnung.

Ich kann mir vorstellen dass ein Coming Out als Ephebophiler oder auch als Ledertyp schwierig sein kann. Und auch so  sehr gängige schwule Orientierung wesentlich häufiger stigmatisiert werden als meine eigene. Ich denke der schwule Archetyp den ich vertrete hat die meiste Akzeptanz, wenn auch meine Vorstellungen von Männlichkeit irritierend sein können. Ich mag sensible intelligente Männer da unterscheide ich mich aber kaum von modernen Frauen.  Daher ist vielleicht der Begriff „genderqueer“ für mich passender als einfach nur schwul

Ich erlaube mir manchmal unfairness!

Mein letzter Beitrag war wieder einmal von Wut gekennzeichnet. Obwohl ich tatsächlich auch einige der nervigen Schwulen etwa auch aus Münster wirklich gerne habe. Ich tappe wieder einmal in die Falle der Szene dass ich Männer nur nach  ihrer Attraktivität  beurteile.

Ich glaube daraus spricht die uralte Verbitterung über die Szene. Ich werde sie nicht ändern und erst recht nicht durch bissige Kommentare. Das hat noch  nie etwas in dieser Richtung gebracht außer dass ich mich selber nicht wohl fühle.

Eigentlich ist es ja nicht so dass ich nicht zurechtkomme. Ich habe einen liebenswerten attraktiven Partner. Ich glaube nur dass die Einschränkungen durch dass ADHS schon so mein Sexualleben beinträchtigen, so dass mein sexueller Speisezettel nicht üppig ist.

Schön wäre es wenn ich einfach auch befriedigendere Sexualität hätte. Es gibt ja durchaus Männer die mir gefallen und die passen aber im Grunde sind so Sexdates nicht so mein Ding.  Ich hatte mal auch  einen sehr netten gutaussehenden Mann an der Angel aber ich kann schlecht Liebe und Sexualität trennen.

Dafür mache ich aber viel Telefonsex der regelmäßig unsere Telefonrechnung hoch treibt. Im Grunde müßte mir das peinlich sein, aber manchmal könnte ich Platzen vor Lust aber ich empfinde häufig sehr wenig. Und dass ein großteil der schwulen Männer bei mir nicht ins Beuteschema passen frustriert mich auch.

Vielleicht werden nachfolgende Generationen gelassener. Ich bin es im Moment überhaupt nicht.

 

 

Straight Look bedeutet altersgerecht und nicht lächerlich!!!!

Mir wird langsam bewußt dass ich eine verschwindende Minderheit innerhalb der schwulen Subkultur bin. Im Grunde gibt es mich gar nicht. Männer die natürliche Männer begehren die nicht irgendeinem schwulen Stereotyp entsprechen.

Wie geht es einem wenn man keine androgynen jungen Boys mag, keine Bären, Jeans oder Ledertypen. Haarige Sado-Daddys oder auch Muskeltypen. Bin ich pervers nur weil ich natürliche Männer in ungefähr meinem Alter mag.

O. K. das wiederholt sich sicher. Ich merke immer wieder dass mir Schwule Männer nicht gefallen. Das ist wie verhext. Auch beim Dekanatstag waren die Schwulen leicht erkennbar. Männer ab 40 die zu Disigner- oder Markenjeans Kapuzenpullis tragen sind immer seehr verdächtig. Kein Hetereo würde sich so kleiden sondern eher ein Hemd und vielleicht eine Strickjacke meinetwegen aus Jersey wählen, aber keinen Kapuzenpulli. Das sagt doch nur eines, sie wollen nicht erwachsen werden, und das finde ich abtörnend. Warum können schwule Männer nicht einfach reifer werden. Warum wollen Sie ewig verfügbare Boys sein.

Außerdem die ganz  jungen  Schwulen Boys sehen in einem älteren nicht einen vermeintlichen Spielgefährten. Ich meine dass jetzt nicht auf Pädophantasien bezogen sondern auf jugendliche Männer. Ich finde es einfach schade dass es wenn es um einen straighten Look geht dann irgendwelche Tatoos, tiefliegende Baggyjeans oder irgendwelche Buisness Anzüge oder Hip Hop Look gemeint ist. Straight bedeutet erwachsen und nicht lächerlich.

Brauchen wir besondere Seelsorge für homosexuelle Muslime?

Das Attentat von Orlando beschäftigt mich immer noch sehr.  Der Verdacht dass der Attentäter selber schwul war macht mich sehr traurig und betroffen. Ich weiß dass es in der Szene auch unter Christen und konfessionslosen internalisierte Homophobie gibt.

Mir tut es gut, dass ich eine verständnisvolle Familie habe und meine Mutter es sogar in einer Protestmail gegen das Verbot des CSD  in Warschau an den Bürgermeister , wir sind Spätaussiedler aus Polen, formuliert hat dass Homosexuelle von Gott so geschaffen wurden wie sie sind.

Auch habe ich als katholischer Christ meine spirituelle Heimat in einer altkatholischen Gemeinde gefunden, die entgegen der ersten Vermutung sehr modern ist. Ich bin dort auch gern gesehener Gast im Männerkreis.

Diese Erfahrungen fehlen vielen muslimischen Schwulen und Lesben. Die Patrialchalen Traditionen ihrer Ursprungsländer grenzen sie als vermeintliche Nichtmänner oder Nichtfrauen aus.

Auch Zwangsehen kommen in dieser Gruppe hin und wieder vor. Als Muslime und Homosexuelle werden sie doppelt diskrimminiert. Rassismus und Islamophobie sind auch in der Schwulen- und Lesbenszene wie auch in der Gesamtgesellschaft sehr häufig.

Der Islam ist allerdings wesentlich ambivalenter was das Thema Homosexualität  angeht als etwa das Christentum. Es gibt islamische Gelehrte auch aus vergangenen Jahrhunderten die sehr gemäßigt bis sehr modern zu diesem Thema stehen.

Ich würde mir eine Onlineseelsorge durch eine/eine muslimische Theologen oder Theologin für muslimische Schwule und Lesben wünschen. Das sie erfahren dass sie auch nach islamischen Glaubensvorstellungen keine Sünder sein müssen.

Das sie  sich als von Gott  bzw Allaha geliebt fühlen können – und dass  sie in der muslimischen Gemeinschaft genauso wertvolle Mitglieder sein können wie verheiratete Familienväter und Mütter. Das es für sie auch muslimische Gottesdienste gibt wie für homosexuelle römisch-katholische Christen. Gerade in Köln etwa könnte ich mir das gut vorstellen. Hier sind auch die muslimischen Verbände gefragt. Es gibt auch eine Organisation für liberale Muslime, die die muslimischen Schwulen, Lesben und Transgendern helfen könnte ihre sexuelle Identität anzunehmen. Ich denke dass dies für Muslime noch wichtiger ist als für Christen.

In Indonesien hat eine Transfrau eine Koranschule für Transgender und Schwule gegründet. So etwas wäre für mich auch in den großen  Metropolen vorstellbar. Sie müssen Achtung und Liebe erfahren dürfen. Anders können wir solche Auswüchse nicht verhindern.

Ich weiss natürlich nicht ob internalisierte Homophobie eine Ursache für diese Greueltat in Orlando war. Doch glaube ich dass es viele Selbstmorde in dieser Gruppe bei uns gibt. Und das ist nicht ertragbar für uns als Community und auch als Gesamtgesellschaft. In einer Zeit wo es eingetragene Partnerschaften und Antidiskrimminierungsgesetze gibt, sind solche Fälle bei uns nicht mehr duldbar. Wir müssen als Gesellschaft dort  Hilfe anbieten wo Menschen mit ihrer sexuellen Identität hadern. Manchmal ist die Szene nicht immer der richtige Ort dafür. Daher kann ein spirituelles Angebot sinnvoll sein. Nicht nur für Christen sondern auch für Muslime.

 

 

 

Macht mir das Attentat von Orlando Angst?

Wie viele Menschen bin ich traurig und betroffen über das was in diesem Club in Orlando passiert ist.

Wütend bin ich auch darüber dass falsch verstandene Religösität immer wieder Opfer fordert.

Doch ich habe auch als Bewohner eines Stadtteils mit vielen muslimischen Nachbarn und Bewohnern keine Angst.

Ich will meine  Leser, insbesondere auch die queeren Leser dazu ermutigen keine Angst zu haben. Sich auch nicht dazu hinreißen zu lassen bei Wahlen rechts oder konservativ zu wählen.

Wirklich Sicherheit gibt es nie. Außerdem kann in  unserem Land kein isolierter Täter so ein Hassverbrechen begehen. Waffen sind bei uns nicht leicht verfügbar.

Also ich fühle mich immer noch relativ sicher. Wenn ich eine Bedrohung spüre dann ist sie eher abstrakt.

Dennoch habe ich Angst vor Radikalisierungen egal von welcher Seite. Vor einer Woche haben Nazis hier in meinem Wohngebiet demonstriert. Auch da fühlte ich mich nicht bedroht obwohl ich ihre Parolen und Einstellungen nicht teile.  Und ich habe so komisch es klingt Vertrauen zu den Sicherheitsbehörden in Stadt und Land und hoffe einfach dass wir in Deutschland verschont bleiben vom islamischen Terror.

Deutsche Muslime sind in der Regel gut integriert. Ich als Bewohner eines Stadtteils mit so vielen Muslimen weiß wo von ich rede.  Sicher gibt es dort auch eine fundamentalistische Minderheit, doch fühle ich mich nach wie vor sehr sicher.

Ich glaube dass das Ziel solcher Attentäter auch ist die Stimmung in einer Gesellschaft anzuheizen. Und ich finde diese Genugtuung sollten wir ihnen nicht geben.