Durch Meditation einen Weg zu den Gefühlen finden und was ich so lese

Ich besuche eine Therapiegruppe die achtsamkeits basiert arbeitet. Ich erzählte dort von meiner Antriebslosigkeit und mir wurde als Meditationsform die sogenannte „Erkundung des Atemraumes“ empfohlen. Eine angeleitete Atemmeditation. Ich hoffe das bringt etwas. Ich weiß tatsächlich nicht warum ich so Antriebsschwach bin.

Ich habe keinen Plan für diesen Tag heute zum Beispiel. Außer das ich ins Hallenbad will um zu schwimmen. Ich gehe Rückenschwimmen, das geht im Hallenbad besser als im Freibad. Und das kostet schon mal viel Zeit.

Was kann ich dann noch erzählen. Ich lese immer noch recht viel. Im Moment lese ich die „Sprache der Sichel“ von Gavino Ledda. Er der sardische Hirtenjunge emanzipiert sich von seinem ausbeutersichen Vater und fängt eine akademische Laufbahn an. Er erzählt auch viele Geschichten über das ländliche Sardinien. Und danach fange ich „Die Entdeckung der Langsamkeit“ von Sten Nadolny an. Ich denke dieser Roman kann mich über meine eigene Langsamkeit hinweg trösten. Es ist die Geschichte von John Franklin den Seefahrer der als sehr langsam beschrieben ist und ist auch eine philosphische Betrachtung über die Zeit.

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