Ich grübel viel

Im Moment grübel ich viel über mein Außenseitertum. Nichts kann  mich dauerhaft ablenken.

Meine restlichen Projekte liegen dadurch brach. Im Grunde ist mein Leben nicht ganz schlecht. Zumindest habe ich einen Partner der mich liebt. Martin ist im Moment auch sehr lustlos und antriebsschwach. Ich weiss gar nicht wie ich mich auf andere Gedanken bringen soll.

Ich halte mich für schwierig und überempfindlich. Schnell schnappe ich ein und ziehe mich dann von sozialen Kontakten zurück. Zum Handarbeiten bin ich ein Jahr  nicht mehr gegangen bis ich eine Mail von einer Kollegin bekam die mich wieder einlud.

Meine ganze Lebenssituation ist schwierig. Unsere Wohnung ist chaotisch und an einigen Stellen auch nicht richtig sauber. Ich bekomme den dreh  nicht zum Putzen. Und ich habe keine Arbeit. Ich kümmer mich ja wenigstens um eine Umschulung. Ich hoffe das klappt dann auch, das mir das Arbeitsamt das finanziert.

Ich denke ich probiere mal gleich meine Tawashis beim putzen der Türen bei uns aus.

Dann habe ich wenigstens etwas gemacht.

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Meine Identifikationsfiguren aus Filmen, Serien und Romanen

Es ist schon auffallend dass ich mich überwiegend mit weiblichen Figuren aus Filmen und Büchern identifizieren kann.

Da ist zu aller erst das verträumte und Impulsive Mädchen Anne auf Green Gables. Lucy Maud Montgomery beschreibt da eindeutig ein Mädchen mit ADS-Zügen.

In neuerer populärer Kultur ist das Amy Faraha Fowler aus Big Bang Theory. Sie kleidet sich so ähnlich altmodisch wie ich, begeistert sich für die Kultur vergangener Zeiten und das sie ein großes Kind ist gefällt mir auch. Und ihre Begeisterung für „Unsere kleine Farm“ finde ich auch sympathisch. Ich habe mal zu Weihnachten Zimthühnchen im „Unser kleine Farm Stil“ zubereitet. Das schmeckte ungewöhnlich gut. Außerdem gefällt mir an Amy wie sie mit Sheldon umgeht und sich gegnüber ihm selbst behauptet. Mein  Göttergatte ist ein etwas ähnlich neurotischer Nerd nur das er kein Asperger Autist ist sondern eine schyzoide Persönlichkeitsstörung hat.

An männlichen Protagonisten gibt es nur sehr wenige. Vielleicht noch Grey Owl, den „Weißen Indianer“ der um 1930er Jahren als weißer Brite bei den Ojibwe Indianer gelebt  und sich sehr für den Naturschutz angagiert hat

An schwulen Protagonisten so kann ich mich am ehesten mit der Hauptfigur aus „Mambo Italiano“ identifizieren. Eine polnische Spätaussiedlerfamilie ist nicht viel anders als eine italienische. Meine Coming Out Probleme waren aber weniger dramatisch.

Einer meiner liebsten schwulen Liebesfilme ist Big Eden. Ein schwuler Maler geht wegen eines Todesfalles zurück in seine  Heimat in  ein Dorf nach Montana. Und dort wird er liebevoll aufgenommen und findet die Liebe bei einem schüchternen Ladeninhaber mit indianischen Wurzeln.

Ich hatte immer schon Fernweh

Heute habe ich seit langer Zeit wieder mir fremde Städte im Internet angeschaut. Ich surfte nach Deventer und Delft in den Niederlanden.

Eigentlich hatte das immer etwas mit Fernsehserien, Spielfilmen und Romanen zu tun.  Ich wollte in die Welt der Protagonisten eintauchen. So ähnlich ist auch meine Prince Edward Island Manie entstanden.

Lange Zeit wollte ich auch  in eine kleinere, schönere Stadt ziehen. Mir schwebte z. B. Landau in der Pfalz vor weil die Stadt eine sehr gebildete Bevölkerung hat und eine altkatholische Gemeinde.

Wäre ich  mit meinem Wachleben zufrieden würde ich nicht so viel tagträumen? Oder bin ich nicht mit meinem Wachleben zufrieden weil ich so viel tagträume? Wahrscheinlich stimmt beides.

Man muss aber auch zugeben das man als Mensch aus dem Ruhrgebiet schnell Fernweh bekommt. Also Dortmund ist ja nicht gerade das Florenz an der Emscher.

Mit der Realität sich abfinden

Manchmal fällt es mir noch schwer mich  mit der Realität abzufinden. Ich würde doch noch gerne mehr meiner alten Träume verwirklichen. Die Träume die mir geblieben sind, sind schon schwer zu erreichen. Ich fühle mich einfach  unfähig an meinen  Zielen kontinuierlich zu arbeiten. Der mangelnde Antrieb ist schon noch ein Problem.

In meinen  alten Träumen lebte ich auf einem kleinen Bauernhof auf der Prince Edward Island und war mit einem Indianer verheiratet. Schwule und Lesben können in Kanada ganz normal heiraten. Mein Mann war Förster und ich war in seine Familie eingebunden. Wir hatten in dem  Traum eine Adoptivtochter mit Down Syndrom.  Ich hielt Schafe und spann Wolle und häkelte Strümpfe für die langen Winter.  Wir bauten Kartoffeln an und brannten Wodka daraus. So wie die zwei Frauen die den Prince Edward Wodka jetzt brennen. Und Rhodeländer Hühner hatte ich und Katzen und einen Hund.

Ich glaube ich hätte gerne noch so ein Leben. Ganz abgesehen von einem Indianer als Mann mit dunklen Augen und schwarzen Haaren.

Aber die Wolle spinnen könnte ich auch in Dortmund auch ohne eigene Schafe. Rohwolle ist billig. Vielleicht lerne ich das ja mal im nächsten Winter von  meiner Mutter.

Meine Begrenztheit zu akzepieren fällt mir immer noch schwer. Zu akzeptieren dass Dortmund und die Nordstadt ein guter Platz für mich ist, ebenfalls. Ich sehne mich so sehr nach Grün. Wir fahren ja nicht  mal in Urlaub, Martin und ich. Ich sehne  mich so sehr nach dem Land, wie viele Städter. Woher kommt sonst der Urban Gardening Trend. Arbeit gibt es halt in  der Stadt und nicht auf dem Land. Aber das Grün vermissen wir  Städter schon.

Ich wohne auch gerne in der Dortmunder Nordstadt. Vieles ist hier unkompliziert und erschwinglich. Wolle kaufe ich bei Zeeman oder auch bei Tedox. Kontakte knüpfen geht auch leicht, bei den vielen Gruppen und Vereinen. Dennoch sehne ich mich nach so etwas wie der  Prince Edward Island. Und Martin mein Mann ist  zwar lieb, aber auch nicht gerade ein Naturbursche mit dem man am Wochende irgend welche Outdooraktivitäten macht.

Ich überlege mir irgend wann mal ein aufblasbares Kanu zu kaufen. Ich möchte damit auf der Körne oder vielleicht mal auf dem Regenrückhaltebecken in Mengede paddeln, Das würde mir gefallen.  Vielleicht sind das ja realistischere Ideen, das mit dem Kanu  und dem Wolle spinnen. Das ist leichter zu erreichen als das mit dem Indianer-Ehemann auf PEI.

Irgendwie muss ich mich ja trösten.

 

 

 

Was habe ich noch an Träumen

Gerade habe ich die Geschichte des „Weißen Indianers“ Grey Owl auf Video gesehen. Und schon als Kind hat mich der wilde Westen und die Kultur der Ureinwohner Nordamerikas fasziniert.

Der Stiefvater meines Patenkindes ist ebenfalls ein großer Kindskopf der regelmäßig zu Treffen von sog. Weißen Indianern fährt und dann in seiner Freizeit Indianer spielt. Das wäre nicht so mein Ding.

Ich würde gerne eines der Indianerreservate auf der Prince Edward Island in Kanada besuchen. Dort kann man ganz regulär Urlaub machen. Das würde mich schon intressieren, wobei mir klar ist dass ich nie Teil der Gemeinschaft dort sein werde.

Und dann habe ich noch einen großen Traum seit meiner Kindheit. Ich möchte etwas in  Richtung Selbstversorgung machen. Ich habe auf einem Nebenerwerbsbauernhof in Polen der meinen Eltern zu Versorgung mit Lebensmitteln diente, meine ersten vier Lebensjahre verbracht.

Davon schreibe ich immer wieder, aber es ist eine ganz fixe Idee die nicht aus meinem Kopf heraus will. Ich möchte hier in der Stadt einen Grabelandgarten pachten und Gemüse anbauen und dort drei Hühner halten. Damit die fleißigen gefiederten Damen nicht geschlachtet werden müssen, werde ich wohl eine klassische nordwestdeutsche Rasse zur Haltung aussuchen. Ich denke da an Zwergrheinländer oder Krüper. Die legen noch im höheren Alter einige Eier. Etwa achte Jahre legen diese  Hühner noch Eier. Das ist immens, Legehybriden erschöpfen sich im zweiten Jahr und andere Rassehühner außer vielleicht noch Rhodeländer, müssen schon im  dritten Jahr geschlachtet werden weil sie nicht mehr viel legen.

Von einer Auswanderung nach Prince Edward Island träume ich  nicht mehr. Auch einen Indianer in Kanada zu ehelichen auch  nicht mehr. Und davon mit Martin einen kleinen Resthof zu pachten ebenfalls nicht. Aber der Grabelandgarten und ein Urlaub auf Prince Edward Island spuken noch in meinem Kopf herum. PEI ist die  Heimat von Anne of Greengables, einem verträumten impulsiven Mädchen das einem Roman von Lucy Maud Montgomery stammte, und das so viel mit mir gemeinsam hat wie keine andere Kinderbuchfigur auf der Welt.  Und ihre Heimat mal zu sehen das wäre schön.

Die Motivation ist bei mir schlecht

Um an meinem Leben etwas postitiv zu verändern fehlt es mir an Ausdauer und Motivation. Der Antrieb ist bei mir immer noch sehr schlecht. Ich mache zwar mehr. Meinen Hobbys fröne ich mehr. Ich schaue weniger fern und häkel  häufiger oder lese. Im Moment häkel ich z. B. ein Sofakissenbezug und lese noch das „Schloss in den Wolken“. Obwohl das Buch nicht sehr dick ist habe ich allerdings noch an die 80 Seiten zu lesen.

Die Entrümplungsaktion in meinem Schlafzimmer stagniert. Ein Kollege von mir meinte ich bräuchte dazwischen noch Belohnungen weil die Aufgabe  das Zimmer zu entrümpeln sehr umfangreich ist.

Mir fällt aber auch nichts als Zwischenschritt ein. Für zwei Stunden entrünpeln brauchte ich schon eine Belohnung. Es müßte etwas einfaches sein was sich schnell realisieren läßt.

Ich könnte für zwei Stunden ins Solebad gehen. Das finde ich gerechtfertigt. Vielleicht entrümpel ich am Besten immer Donnerstags. Und wenn ich zwei Stunden geschafft habe gehe ich ins Solebad. Das ist eine gute  Idee. Das ist konkreter als die unabsehbare Zeit bis der ganze Raum entrümpelt ist.

Gestern noch habe ich dem Psychiater in der ADHS-Ambulanz gesagt ich wäre weniger depressiv. Das stimmt nur zum Teil. Ich fühle mich sozial isoliert und in der Wohnung bin ich nicht besuchbar. Eine gemeinsame Unternehmung mit einem Freund oder eine Freundin täte mir gut.

Ich habe zugenommen und muss noch passende Kleidung für mich kaufen. Vielleicht wäre es gut mit meinem besten Kumpel G. einkaufen zu gehen. Ich habe mir letztens einen schönen dünnen Pullover in blau bei C&A gekauft. Ich habe nur wenige wirklich schöne Sachen. Das täte mir sicher gut.

Welche Funktion haben bei mir erotische und romantische Phantasien ?

Seit meiner Kindheit hatte ich und habe ich teilweise noch romantische und erotische Phantasien und Tagträume. Nur hat die ja wohl Jeder in irgendeiner Phase seines Lebens.

Ich glaube für mich ist das angenommen sein und Geborgenheit eine Ursehnsucht. Ich denke dass hat auch etwas damit zu  tun dass meine Eltern überfordert waren mit ihrem Leben. Ich hätte viel mehr Aufmerksamkeit und Förderung gebraucht als dass sie mir geben konnten. Wenn ich daran denke wie motorisch ungeschickt ich etwa bin oder auch wie sehr ich in sogar einfachsten Konfliksituationen überfordert bin, ist es verständlich dass ich Gegenphantasien nutze wo ich kein Versager oder Außenseiter bin. Das ich auch wertvoll bin in dem ich den verletzen Indianerkrieger in meinen kindlichen Phantasien gepflegt habe und als Gegenleistung Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit bekam.

Ich wurde nicht richtig vernachlässigt. Außer dass meine Eltern sich nicht gut verstanden in    einigen Phasen meiner Kindheit. Viel mehr hätte ich Frühförderung und Ergotherapie gebraucht. Nur das Problem war außer in Sport und in Mathe kame ich in anderen Fächern gut mit. Ich bekam die Empfehlung für die Gesamtschule nach der 4. Klasse um mir alle Optionen zu lassen. Ich hätte aber mehr Förderung und auch einer Medikation bedurft.

Schon alleine meine mangelhafte Selbstbehauptungsfähigkeit durch das ADS war eine enorme psychische Belastung  für mich. Dazu kommt noch die Langsamkeit beim erledigen von Aufgaben.

Martin mein Mann eignet sich auch nicht besonders gut als Coach. Vielleicht habe ich gerade deswegen auch Phantasien von anderen Männern. Die Sexualität ist ein  vermientes Feld für mich. Gerade die Ablenkbarkeit und auch die Berührungsempfindlichkeit ist für mich im Schlafzimmer eine enorme Belastung. Als schwuler Mann habe ich aber den Vorteil dass ich unabhängig von der Praktik die aktive Rolle einnehmen kann. Damit umschiffe ich unangenehme Gefühle und den fehlenden Fokus beim Sex.

Außerdem kann ich in der Phantasie ein Leben führen das ich  möchte  ohne die Probleme im wahren Leben.

Ich hatte zweimal im Leben eine akute psychotische Reaktion

Ich denke über die zwei psychotischen Episoden in meinem Leben nach.  Die erste bekam ich mit 19. Sie hatte belastende Lebensereignisse als Hintergrund. Zum einen war meine Endtäuschung über die Schwulenszene damals sehr stark. Ich konnte mit der Promiskuität und der internalisierten Homophobie und dem   Hass auf tuckige Schwule nichts anfangen. Teilweise war ich auch Opfer von Ausgrenzung.  Auch das ADS spielte da durchaus eine Rolle. Ich glaube die mangelhafte Selbstbehauptungsfähigkeit und das Versagen in beruflichen Zusammenhängen waren ein Problem. Dann war da noch die drohende Versetzung nach Ostdeutschland und Konflikte in der Familie wegen meiner beruflichen Zukunft nach meiner Kündigung bei einem staatlichen Unternehmen.

Die zweite psychotische Episode hatte ich während einer Umschulung. Manipulatives und ausgrenzendes Verhalten wegen meiner ADS-Erkrankung durch Dozentinnen und eine Depression wegen meiner Telefonsexsucht lösten auch zuerst depressive Symptome aus bis ich dann Verfolgungsängste entwickelte.

Ich denke dass psychotische Episoden innere Konflikte wiederspiegeln. Und das zum einen das befürchtete oder auch tatsächlich sich nicht angenommen fühlen, depressive Episoden auslöst und dieser innere Konflikt auf andere projeziert wird und es zu paranoiden Phantasien kommt.

Was mir geholfen hat ist das Annehmen meiner Eigenarten und ein geschütztes freundliches Umfeld. Die Solidarität von den anderen Mitpatienten half mir mich  zu erholen. Auch die Berichte in der Mannschaft etwa über eine Ausstellung über schwule Dandys hat mir geholfen. Da ich mich nicht  mehr so als Außenseiter gefühlt  habe, weil ich ungerne sehr sportliche Kleidung trage. Insbesondere meine Hemden und Mützen fallen aus dem Rahmen.

Was die Sexsucht angeht hat mir die Abstinenz als Folge der mangelhaften Errektionsfähigkeit wegen der Medikamentennebenwirkungen geholfen. So dass ich jetzt abstinent bin was diese Form der Sexsucht angeht.

 

Ich brauche einen Ansporn

Das mit dem belohnen für das Entrümpeln ist eine gute Idee. Es muss aber eine größere Belohnung sein wie etwa ein Ausflug in eine andere Stadt nichts vor  Ort sein. Im Moment intressieren mich aber die meisten Museumsausstellungen so gar nicht.

Mich intressieren so wenige Dinge. Die Idee Cafe – Kitchen -Yarn zum Tawashi häkeln in Düsseldorf zu kaufen habe ich verworfen. Wahrscheinlich gibt es diese Wolle für diese japanischen Putzlappen  dort  nicht zu kaufen. Eigentlich war das mein Hauptbeweggrund dort hin  zu fahren. Die Museumsausstellungen in der Region intressieren mich auch nicht besonders. Ich denke schon dass man mich sogar  mit männlichen Akten nicht mehr ins Museum locken kann.

Eigentlich intressiere ich mich sehr fürs häkeln im Moment. Vielleicht wäre ja die Creativa ein gutes Ziel. Aber ich weiss nicht wann die in Dortmund ist. Die  meisten Dortmunder Museumsausstellungen sind mir zu anspruchsvoll. Gerne würde ich auch auf eine Geflügelausstellung gehen, doch ist dies wegen der Geflügelpest nicht möglich.

Klassische Gitarrenmusik mag ich noch sehr gerne. Da ist ein Konzert am Sonntag im Torhaus im Rombergpark. Das ist leider   zu früh für eine Belohnung und   zu mickrig. So ein Konzert wie das von Celso Machado im letzten Jahr würde mir gut gefallen. Ich bin ratlos. Früher war das immer so dass ich mich auf Veranstaltungen gefreut habe und mehr in meinem Kalender drin war als das ich sie hätte alle besuchen können.

Mich intressiert so wenig. Ein Hyperfokus waren die Bücher von Lucy Maud Montgomery, aber da lese ich gerade etwas. Vielleicht fällt Euch ein schönes Ausflugsziel ein was ich  noch nicht ins Auge gefaßt habe. Geschichtsmuseen finde ich gut. Wenn ihr eine intressante Archäologische Ausstellung im Ruhrgebiet gesehen   habt würde ich mich über einen Hinweis darauf freuen. Vielleicht bringt das was ja.

Ich habe gar nicht genug Platz in meinem Zimmer

Heute habe ich etwas mit dem Aufräumen in meinem Zimmer angefangen. Ich stelle fest dass ich nicht genug  Platz habe um die brauchbaren Sachen aufzuheben. Selbst wenn ich auch diese reduziere. Der alte Kleiderschrank von Martins Mutter hatte zwei Türen mehr und oben noch eine ganze Zeile an  kleinen Schrankteilen. Für Bett- und Tischwäsche ist nicht genug Platz. Es gibt aber noch Schränke in denen noch Sachen von Martins Mutter drin sind. Ich  muss die brauchbaren Sachen in durchsichtigen Müllbeuteln zwischenlagern.

Das alles ist hier komplizierter als ich dachte. Bisher habe ich nur etwas Papier weggeräumt und Schmutzwäsche von der Wäschetruhe im Eingang des Zimmers weggeräumt. Ich habe jetzt schon Panik davor dass ich das nicht schaffe. Es ist egal  wie weit ich komme. Aber jeder Gegenstand der seinen Platz findet oder im Müll landet verbessert meine Lebensqualität enorm.