Neuer Blog über Dinge die ich so mag und mache peterhatzeit.wordpress.com

Ich habe beschlossen die Dinge die sich um meine anderen Interessen drehen und die nichts mit ADS und der Kritik an der Schwulenszene haben auf einen anderen Blog auszulagern.

Im Moment habe ich da einige Musik- , Literatur-, Film-  und Buchtipps auf dem Blog vereinigt die ich nicht bei adstagtraeumer.wordpress.com posten wollte.

Ich habe auch vor über meine Handarbeitsprojekte und die Balkongärtnerei zu berichten.

Schaut doch mal bei peterhatzeit.wordpress.com vorbei. Ich freue mich auf neue Follower und Aufrufe.

Ich muss mich neu erfinden

Da ich nicht mehr tagträume muss ich mich neu erfinden. Was früher wichtig war ist nicht mehr so wichtig. Meine alten Interessen taugen zu nichts mehr. Ich habe ja z. B. gerne historische Romane gelesen weil ich mich gerne in diese Welten hinein geträumt habe. Im Grunde will ich aber etwas lesen was mit der Gegenwart zu tun hat. Was mit meinem Leben und  mit mir zu tun hat. Ich bin viel egozentrischer geworden. Ich stehe viel mehr im Mittelpunkt meines Kosmos. Ich fand den Roman von Mina Teichert „Neben der Spur aber auf dem Weg“ ganz gut. Vielleicht lese ich noch „Emily auf der Moon Farm“ obwohl es ein Jugendroman ist, weil es da um eine Tagträumerin geht ähnlich wie bei „Anne auf Green Gabels“.  Von Indianer Abenteuern will ich nicht mehr träumen. Es gibt Erwachsene die das wirklich noch kultivieren wie etwa der Stiefvater meines Patenkinds Emilia. Salvador Sobral ist mir langhaariger Held genug. Und seine Musik bewegt  mich jedenfalls. Es ist aber so das ich mich neu finden muss. Ich weiß nicht mehr was mir wichtig ist. Ich möchte in der Gegenwart und in der Realität verwurzelt sein. Scince Fiktion und Fantasieabenteuer wie bei Martin fallen da schon weg. Bin ich da zu streng  mit mir?

Meine kleine Farm Fantasien finde ich nicht so verkehrt. Ich träume noch vom Grabelandgarten mit der Zwerghühnerschar. Das würde mir auch gut tun. Ich glaube der Umgang mit Tieren würde mir wirklich gut tun und die Gartenarbeit. Den Topfgarten habe ich aufgegeben. Die Amseln haben zu viel Schaden angerichtet. Dafür habe ich viele Pflanzen auf dem Balkon. Ich habe auch Gemüsepflanzen dort. Und zwar Prunkbohnen und Radieschen. An Kräutern haben ich Pfefferminze und auf dem Hof noch Winterheckenzwiebeln.

Ich glaube aktiv zu sein ist mir wichtiger als nur der passive Träumer. Ein besserer Koch möchte ich auf jeden Fall werden und einige kompliziertere Häkelmuster und Projekte möchte ich umsetzen. Auf jeden Fall mehr als nur halbe Stäbchen in Reihen.

Das sind ja Ziele genug. Aber was könnte ich denn noch lesen was mich in die Gegenwart führt. Vielleicht sollte ich mich mal von Dominic oder Karin vom Litfass beraten lassen. Das wäre sicher sinvoll.

 

 

Ich fange immer mehrere Dinge gleichzeitig an führe sie aber nicht zu Ende

Das sich nicht konzentrieren können wirkt sich auch auf meine Hobbys aus.

Es ist doch wie verhext. Ich habe immer so viele Ideen die ich machen kann was meine Hobbys angeht, fange aber sie nicht an oder führe sie nicht zu Ende. Ich verzettel mich auch bei Freizeitaktivitäten. Der Poncho ist noch nicht fertig da habe ich eine Tischdecke fast zur Hälfte fertig gemacht. Als es schwierig wurde habe ich den Poncho liegen lassen.

Im Grunde muss ich am Halsausschnitt noch eine oder zwei Reihen anhäkeln und ihn zusammenhäkeln und die zahlreichen Fäden einziehen.

Im Grunde komme ich nur mit einfachen Häkelmodellen zurecht. Ich habe auch extra einen Poncho gehäkelt weil ich die Armausschnitte für einen Pullover nicht kann. Das erfordert zu viel Genauigkeit und Konzentration. Im Moment häkele ich gerne halbe Stäbchen und Stäbchen in Reihen. Auch Mützen habe ich so gemacht. Das Muster habe ich dann mit einem changierenden Garn, so ähnlich wie ein Sockengarn in Streifen da rein gehäkelt. Das sieht wirklich gut aus. Bei Zeemann hatten die so ein tolles Garn aus Polyacryl das schon ein Muster in sich hatte. Manchmal verwende ich auch tiefer eingestochene Stäbchen für ein Muster.

Außerdem habe ich noch Garn zum Häkeln von Spülschwämmen gekauft. Das habe ich auch noch mal irgendwann vor.

Den Roman von Terry Prachett “ Rollende Steine“ werde ich wohl nicht zu Ende bringen. Der ist mir zu langatmig. Dafür habe ich mehrere andere Bücher und Kurzgeschichtensammlungen gekauft und schon angelesen.

Ich werde wohl als nächstes den Roman „Harka – Die Söhne der großen Bärin“ lesen.  Mit dem Prachettroman komme ich nicht zurecht. Ich habe auch einen Gedichtband von Fernando Pessoa aus der Stadt und Landesbibliothek ausgeliehen da ist das Gedicht Pressagio, das Salvador Sobral gesungen hat, nicht drin. Es gibt aber noch mehr an übersetzten Gedichten von Pessoa in der Bibliothek. Ich muss doch mal in einem anderen Gedichtband von Pessoa gucken.

Viele Kurzgeschichtensammlungen von Lucy Maud Montgomery habe ich bei Amazon günstig als E-Book heruntergeladen und die kompletten Romane um Anne of Greengables auch.

Ich frage mich wann ich das alles lesen will. Denn ich habe noch vor längerer Zeit einen Roman um das Gilgamesh Epos und einen Band  der Lebenserinnerungen eines Tierarztes gekauft. Zeit habe ich eigentlich genug Streife aber nach den Lebensmittel einkäufen zu lange noch in der Stadt herum. Meistens um wieder neue Inspirationen zum Handarbeiten oder Lesen zu finden.

Im Grunde ist das furchtbar. Dabei kaufe ich nichts mehr aber schauen tue ich trotzdem noch.

Fremde Phantasien für meine Zerstreuung

Es hat sich doch einiges in der letzten Zeit an mir verändert. Da ich nicht mehr tagträume muss ich  meinen Geist mit fremden Phantasien füttern. Hier sind nun einige Beispiele für Musik und Büchern die meine Sehnsucht nach Zerstreuung erfüllen.

Ich bin ein glühender Verehrer der Musik von Salvador Sobral. Wie eine Rezension vom „Freitag“ beschreibt, ist er ein Musiker mit Persönlichkeit. Gerade die Möglichkeit der Improvisation im Jazz gibt ihm diese Freiräume seine Seelenzustände auszudrücken.

Es gibt keinen Tag an dem ich nicht seine Musikvideos auf you-tube sehe. Gerade die Vertonung eines Fernando Pessoa Gedichtes Pressagio, zu deutsch der Vorbote, hat es mir angetan. Leider kann ich kein Portugiesisch so dass ich nur die englischen Lieder von Salvador Sobral verstehe. Allerdings gibt es Gedichtbände, dieses großen Dichters der Moderne,  auch in der Stadt und Landesbibliothek auszuleihen.

Zur Zeit lese ich „Rollende Steine“ von Terry Prachett. In diesen Roman geht es auch um einen Musikstar der vom frühen Tod bedroht ist. Im Grunde wollte ich mich über den Gesundheitszustand von Salvador Sobral hinwegtrösten. Salvador Sobral braucht eine Herztransplantation.

An Lesestoff habe ich reichlich gekauft. Ich habe die gesammten Anne of Greengables Romane als E-Book auf englisch bei Amazon heruntergeladen.

Und auf einen weiteren Roman freue ich mich besonders. Es ist „Harka“ aus der Buchreihe um die „Söhne der großen Bärin“. Dies sind Romane um einen Teilstamm der Lakota Indianer aus den Prärien der USA.

Ich bin depremiert

Lange Zeit haben mich die depressiven Symptome aus dem Vorjahr in Ruhe gelassen.

Heute haben wieder zum x-ten mal wilde Tiere meinen Topfgarten auf dem Hinterhof verwüstet. Ich denke es waren wohl Ratten oder auch Amseln die meine Pflanzen zerbissen und das Erdreich aufgewühlt haben.

Auch meine Beziehung frustriert mich. Die unterschwellige Depression von Martin und seine Antriebsarmut  zieht mich mit herunter. Wir unternehmen nichts mehr gemeinsam und unser Sexleben ist eingeschlafen.

Mein Antrieb ist tiefer in den Keller gesunken. Es fällt mir schwer überhaupt mich abends sinnvoll zu beschäftigen. Tagsüber schaffe ich nur die Lebensmitteleinkäufe und das Kochen des Abendessens.

So kann es nicht weiter gehen. Ich muss doch etwas tun. Ich weiß nicht was. Ob ich mir etwas vom Nervenarzt aufschreiben lassen soll. Es ist komisch mit Depressionen bei mir sie halten nicht durchweg an. In einem anderen Moment kann die Stimmung schon besser sein. Vielleicht reicht es wenn ich mich mit etwas sinvollem beschäftige.

Sicher wäre es auch nicht verkehrt wenn Martin und ich was gemeinsam unternehmen würden. Doch seine sozialen Ängste sind wirklich schlimm so das wir nur ins Kino oder Essen gehen können. Volksfeste und Märkte kommen nicht in Frage und Diskotheken auch nicht. Das war früher etwas besser da sind wir wenigstens tanzen gegangen. Das ist nicht wirklich leicht mit einem schyzoiden Partner.

Warum hat sich mein Blog so gewandelt

Die Ursprünge meines Blogs liegen in einer Zeit als ich noch keine ADS-Medikamente nahm. Daher ist er so chaotisch gewesen und die Themen wechselten ständig. Ja nach dem was mich interessiert hat oder von dem ich erfahren habe. Der sogennante Hyperfokus blieb mit der Einnahme von Stratterra aus. Die Themen reduzierten sich im Blog und fokussierten sich auf meine psychischen Probleme wie etwa um meine Erfahrungen in der Schwulenszene und dem ADS. Und zuletzt bis jetzt schreibe ich nur darüber wie es mir so geht und über meine alltäglichen Probleme. Ich komme mir richtig verrückt vor wenn ich daran denke wie stark sich der Blog gewandelt hat.

Den Hyperfokus vermisse ich tatsächlich. Ich weiß wirklich nicht mehr was ich im Internet lesen und schauen soll. Auch Fernsehsendungen oder auch Zeitungsartikel stoßen den Hyperfokus auf ein Thema nicht mehr an. Vor einer Weile hatte ich so ein Thema als ich mich für die Rasse der Sussexhühner begann zu interessieren und als Salvador Sobral den ESC gewonnen hat. Aber der Hyperfokus war nicht so stark wie früher.

Salvador Sobral ist so  zerbrechlich man möchte ihn förmlich vor der Welt beschützen. Und seine Stimme ist so überirdisch zart in dem Lied „Ay Amor“ dass es einen wirklich wie auf Wolken in den Himmel trägt. Und Sussexhühner sind niedlich rundlich und haben so einen schönen Kragen. Ich meine Light Sussex Hühner. Und sie eignen sich für Anfänger besonders weil sie sehr zahm sind. Richtig schlaue Sachen schreibe ich nicht mehr auf meinen Blog nur  noch so Alltagsgeschichten. Dabei habe ich auch in letzter Zeit faszinierende Dinge gelesen. Wie etwa die „Geschichte des alten Israel“. Wo historisch die Geschichte des jüdischen Volkes im Altertum erzählt wird. Schade so etwas würde ich gerne wieder lesen. Ich lese kaum noch Sachbücher nur noch Romane und Kurzgeschichten. Nach wie vor begleitet mich Lucy Maud Montgomery mit ihrer Literatur durchs Jahr. Im Moment mit Tiergeschichten. Ich überlege auch den Jugendroman „Mydgard“ von Wolfgang und Heike Hohlbein zu lesen weil da auch ein Tagträumer vorkommt. Wenn es eine Richtschnur beim lesen gibt dann sind es im Moment Tagträumer und Tiere.

 

 

Wie soll ich nur meine Träume erreichen

Es kann sein dass ich doch noch eine Arbeitsstelle vom Arbeitsamt vermittelt bekomme. Ich würde sehr gerne Senioren bei ihren alltäglichen Besorgungen begleiten.

Was den Haushalt angeht, ist das Chaos immer noch sehr groß. Ich habe keinen Antrieb da etwas zu verändern. Gleich will ich wenigstens in der Küche noch Ordnung schaffen.

Meine Beziehung zu Martin war schon immer schwierig. Seine sozialen Ängste und sein fehlender Antrieb frustrieren mich schon. Ich kann kaum etwas gemeinsames mit ihm machen.

Ich überlege mich mit schwulen Liebesromanen zu trösten. Mir gelingt es nicht mehr in meine romantischen Tagträume abzutauchen. Es wäre gut wenn ich einen Garten hätte mir fehlt ehrlich das Grün in der Umgebung. Ich habe solche Sehnsüchte nach Grün und Landschaft dass ich es nicht mehr Aushalte. Und ich merke dass mir die Parks in der Umgebung nicht reichen. Wir fahren auch nie weg, wir bleiben immer vor Ort in Dortmund.

Manchmal ist mein Leben außerordentlich schwer finde ich. Vielleicht sollte ich wenigstens mal nach Dortmund Brechten ausfliegen. Da weiden sogar Richtung Lünen Kühe.

 

Aus Schusseligkeit Medikamente vertauscht und Termin beim Arbeitsamt

Heute habe ich fast den ganzen Tag geschlafen. Ich habe letzte Nacht schlecht geschlafen und aus Versehen die Nachtmedikation morgens genommen.  Nach dem Termin beim Arbeitsamt habe ich  mich dann zu Hause wieder hingelegt und bin nur mal kurz aufgewacht um etwas zu essen.

Ich nehme zur Nacht ein Neuroleptikum zum schlafen. Tagsüber nehme ich Stratterra und ein Neuroleptikum wegen einer psychotischen Episode.

Der Termin beim Arbeitsamt war wegen einem Projekt für Langzeitarbeitslose. Die Stadt bietet einige Stellen für Langzeitarbeitslose an u. a. im Kantinenbereich und in der Betreuung und Begleitung von Senioren. Ich habe da meine Konzentrationsprobleme verschwiegen ich hoffe das dass nicht schlimm ist.

Bessere Konzentration wirkt sich auf mein Einkaufsverhalten aus

Ich glaube dass ich viel weniger impulsiv bin was mein Einkaufsverhalten angeht. An persönlichen Dingen kaufe ich gerne Garn zum Handarbeiten und E-Books weil die keinen Platz weg nehmen und weniger kosten als physikalische Bücher.

Wie schon erwähnt interessieren mich nicht mehr so viele Themen wie früher.  Das ist schade weil ich den Hyperfokus schon als etwas sehr beglückendes erlebt habe. Vielleicht sollte ich mir regelmäßig eine große Wochenzeitung kaufen und lesen. Ich fand einen Artikel über Salvador Sobral im „Freitag“ gut.

Ich lese tatsächlich mehr erzählende Literatur als Sachbücher. Das war früher anders. Ich glaube mich nervt es das abends kaum noch Dokumentationen im Fernsehen kommen und ich Spielfilme selten schaue. Daher lese ich viel mehr und häkel abends und höre Musik.

Mein Poncho ist fast fertig und ich häkel an einer Tischdecke in Streifen aus beiger und rosafarbener Wolle mit halben Stäbchen.

Im Moment hören wir eine CD von Melissa Etheridge häufig und den Stream des Albums von Salvador Sobral „Excuse me“.  Den song „Gently we Row“ von Melissa Etheridge finde ich sehr schön.

Ich habe Mina Teicherts Roman „Neben der Spur aber auf dem Weg“ gelesen. Im Moment lese ich Kurzgeschichten von Lucy Maud Montgomery und hab noch ein E-Book mit Tiergeschichten von ihr runtergeladen.

Es gibt sicher viele undiagnostizierte ADSler, besonders unter Frauen!

Gestern habe ich eine Bekannte von Borsig11 angesprochen ob sie vielleicht ADS hat. Sie wird leicht durch Geräusche abgelenkt. Sie geht mit dieser Geräuschempfindlichkeit so um dass sie die Haupteinkaufsstraße bei uns in der Stadt meidet und sich viel in der Natur aufhält. Ich denke sie weiss gar nicht dass es so etwas wie ADS gibt. Sie kennt glaube ich nur die hyperaktive Variante. Sie bloggte das Thema total ab weil sie nicht noch mehr Probleme haben will als schon jetzt. Das fand ich eine interessante Aussage. Also hat sie auch Begleiterkrankungen!

Irgendwie ist das wie verhext wie viele das doch in meinem Bekanntenkreis sind. Gerade in den Einrichtungen wo Menschen mit Tagesfreizeit aktiv sind, etwa bei Borsig11 oder auch im Cafe Aufbruch finden sich immer viele psychisch auffällige Menschen.

Irgendwie kenne ich kaum normale Menschen. Überall in meiner Umgebung sind Menschen mit sozialen Ängsten oder auch mit ADS. Ich lerne praktisch kaum andere Leute kennen. Außer in der Gemeinde, aber da haben wir auch Leute mit sozialen Ängsten und auch vereinzelte ADSler bzw ADHSler. Wieso ist das so. Vielleicht liegt es daran dass das niederschwellige Angebote sind wo man Kontakte knüpfen kann.

Ich denke dass gerade ADSler ja auch sehr menschenscheu sind. Es liegt sicher auch an den Versagensängsten die wir in uns tragen. Nicht so zu funktionieren wie es andere tun. Daher haben wir auch nur eher lockere Kontakte und Bekanntschaften. Das ist schade weil echte Freundschaften für uns schon wichtig sind und bei der Alltagsbewältigung helfen können. Mein Selbstvertrauen ist auch schlecht. Richtig erfolgreiche Menschen traue ich mich gar nicht erst anzusprechen. Die können ja auch nicht verstehen was für Schwierigkeiten ich etwa auch habe meinen Alltag zu organisieren. Vielleicht sollte ich meiner Bekannten von meiner Situation erzählen und dass man nicht unbedingt „Kinderkoks“ nehmen muss um mit dem ADS umzugehen. Es gibt auch eine psychotherapeutische Praxis die Achtsamkeitstraining macht. Das soll wirklich vielen helfen. Gerade das Buch von Mina Teichert hat mich ermutigt Achtsamkeitstraining zu machen. Vielleicht versuche ist es doch noch mal so im übertragenen Sinne auf der Couch in einer psychotherapeutischen Praxis. Vielleicht hilft das ja wirklich.